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Hoffnungsvolle Zuversicht

Apostel Bauer besuchte am Donnerstag, 07.01.2010 die Gemeinde Riedlingen.

Die Geschwister aus der Nachbargemeinde Ehingen waren dazu eingeladen.

 

Apostel Bauer legte dem Gottesdienst ein Textwort aus Römer 15, Vers 13 zu Grunde:

 

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

 

Apostel Bauer bezog sich zu Beginn des Gottesdienstes auf das Grußwort des Stammapostels für das neue Jahr, das besonders zur Beharrlichkeit aufruft. Dies sollte sich zu allererst in unserer Dankbarkeit dem Herrn gegenüber zeigen. Der Apostel führte in diesem Zusammenhang das Volk Israel an, wie es während seiner Wanderung durch die Wüste von Gott mit Manna versorgt wurde. Nach einiger Zeit ließ die Dankbarkeit nach; die immer gleiche Speise wurde langweilig und eintönig. Apostel Bauer rief dazu auf, für alle Gaben dankbar zu sein sowie dem Herrn in dem Bewusstsein zu vertrauen, dass er alles in seiner Hand hält.

 

Bezogen auf das Textwort ging der Apostel intensiv auf die Hoffnung ein. Er führte dabei das Beispiel Noahs an, der in hoffnungsvoller Zuversicht auf Gott die Arche baute und felsenfest auf seine Errettung vertraute. Auch wir können in jeder Lage auf den Herrn hoffen, denn er ist der Gott der Hoffnung. Apostel Bauer wies darauf hin, dass die Hoffnung durch das Wirken des Heiligen Geistes gestärkt wird. Wir möchten den Tag des Herrn aktiv erleben – dies ist unsere realistische Hoffnung, die wir im Herzen tragen und die wir uns durch nichts nehmen lassen wollen.

 

In der weiteren Wortverkündigung zeigte Bezirksältester Bolz auf, dass wir in den Aposteln göttliche Hoffnungsträger haben. Auch wir wollen uns bemühen, Hoffnungsträger zu sein.

Bezirksevangelist Hechler rief dazu auf, das Grußwort des Stammapostels nicht nur als „Motto“ zu betrachten. Bezirksevangelist Hannwald wies auf das Gebet hin, durch das man neue Hoffnung schöpfen kann.

 

Vor der Sündenvergebung ging Apostel Bauer auf die Vergebungsbereitschaft untereinander ein, für die man manchmal auch über seinen Schatten springen muss.

Aus dem heiligen Abendmahl fließt uns Kraft, die wir aufnehmen und wirken lassen wollen.